Caracas hat viele Gesichter

 

Das Capitolio Nacional aus dem 19.Jh strahlt mit seiner goldenen Kuppel weithin aus. Senat und Kongress tagen darin, für Touristen ist es abgesperrt.


Plump und protzig hingegen wirkt das Centro Bolivar aus den 60er Jahren.



Das Gebäude Poder Electoral Venezulano beherbergt den Wahlrat, der als höchstes Organ über die Rechtmäßigkeit von Wahlen entscheidet.



Eine Brozestatue des Libertadors, der in Caracas geboren wurde steht auf der Plaza Bolivar.


La Cathedral wurde bereits bei der Stadtgründung 1567 erbaut.



Der vergoldete Hauptaltar wirkt weniger pompös, wenn man bedenkt, dass das verwendete Gold aus der Krone des Aztekenkönigs Montezuma stammt.



Im Museo Bellas Artes können wir zeitgenössische Kunstwerke bestaunen.



"Manipulacion de la moneda" heißt dieses Werk, welches auf die Inflation des Bolivaros und auf die Verwendung des Dollars als weitere Währung hinweist.



Der Parke Central besteht aus Stein, Stahl, Glas und Beton. Die beiden Hochhäuser haben eine Höhe von 225  m. Sie waren einst ein modernes Geschäfts- und Bürozentrum, heute wirken sie schäbig und verlassen.



Eine faszinierende Methode der Fassadenreinigung.



Bereits ab Mitte Oktober wirst du an jeder Ecke auf die Weihnachtszeit hingewiesen.



Auch in unserer Bäckerei neben dem Hotel erstrahlt die Weihnachtsbeleuchtung.



Am Hausberg El Àvila thront ein Hotel im Humboldt-Turm.



Mit der Seilbahn gelangen wir hinauf zum Kamm der Küstenkordilliere und zum Turm.



Von oben zeigt sich ein diesiger Blick auf die Stadt.



Bereits in der Gondel schlossen wir Bekanntschaft mit einer Gruppe Venezulaner.



Nebel versperren den Blick auf die Küste der Karibik.



Der Weg zum Turm ist nur den exquisiten Hotelgästen gestattet. 



Üppig zeigt sich die tropische Vegetation am Àvila.

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