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Es werden Posts vom Januar, 2026 angezeigt.

Am Rio de la Plata

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Nach Schlauchboot und Katamaran ist nun ein Fährschiff an der Reihe. Mit diesem, namens Francisco queren wir die riesige Trichtermündung Rio de la Plata von Buenos Aires nach Montevideo. Dazu heißt es um 7 Uhr morgens Passkontrolle, Sicherheitscheck und Anstellen im Hafen von B.A. Wir sitzen in der Economy, daher nur ein ferner Blick durch die Fenster am Bug. Mehr als ein halbes Deck wird vom Dutyfree Shop eingenommen. Da kaufen die Passagiere aus Uruguay und Argentinien wie wild ein. Wir - nichts. Nach zweieinhalb Stunden Fahrt kommen wir im Hafen von Montevideo an. Mit einem Hop On - Hop Off Bus wird die Hauptstadt von Uruguay erkundet. Das älteste erhaltene Bauwerk ist das Tor der Zitadelle von 1741. Auf der Plaza Independencia thront auch hier ein Libertador aus der Zeit der Unabhängigkeitskämpfe. Der Turm des Palacio Salvo stammt aus dem Jahre 1928. Eindrucksvoll zeigt sich das neoklassizistische Parlamentsgebäude. Als Erinnerung an die Sklavenzeit zieht eine kleine Trommlergruppe...

Cordoba - die Gebildete, im Schnelldurchgang

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In Cordoba, einer Provinzhauptstadt mit 2 Mio Einwohnern, halten wir nur für einen Tag am Weg nach Buenos Aires. Ausnahmsweise beginnen wir mit einem Essensfoto, denn Lomo mit Papas gehört zu den beliebtesten Speisen in Argentinien.  Und ausnahmsweise zählen wir nur die besonderen Gebäude der Stadt im Schnelldurchgang auf.  Die Kathedrale Cabildo (Rathaus) Portal der Kapuzinerkirche Paseo del Buen Pastor Universidad Nacional de Cordoba Innenhof mit dem Gründer Fray Fernando Trejo Sanabria Colegio Nacional Nuestra Señora de Monserrat Museo Evita Und zum Schluss das Einkaufszentrum Patio Olmos. PS: Gabi ist bei dieser Kurzbesichtigung nicht dabei. Ein nächtlicher Brechdurchfall zwingt sie im Hotel zu bleiben.

Rad am Berg, ein Salto und Sonntag am Bach

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Der Busterminal von San Luis ist wohl der modernste in Argentinien. Einige Kilometer von San Luis entfernt liegt an einem runden Stausee  (span. Embalse) der Ort Potrero de Los Funes. Etwas überrascht sind wir, dass sich um diesen Embalse eine Autorennbahn befindet. Sie ist aber wegen des juristischen Einschreitens der Anrainer nicht mehr in Betrieb. Doch die breiten Asphaltflächen sind geblieben.    Unser Hotel, eine kleine noble Anlage, liegt Gott sei Dank abseits der Rennstrecke, Und hat nicht nur einen ökologischen wertvollen Teich, sondern auch ein Schwimmbad. Das Hotel ist für uns Rückzugsort, doch wir suchen bald nach einem Radverleih. Der ist wiederum in San Luis, daher heißt es 2 Stunden warten. Unsere Radtour führt in die Sierra, zu einem auf 1400 m gelegenen Mirador. Es wirkt zwar nicht steil, doch es ist mehrmals zum Schieben und zudem weht am Kamm oben starker Wind. Der Ausblick auf eine Ebene mitsamt einer Stadt ist trotzdem prächtig. Nach der Radtour kommt ...