Am Rio de la Plata


Nach Schlauchboot und Katamaran ist nun ein Fährschiff an der Reihe. Mit diesem, namens Francisco queren wir die riesige Trichtermündung Rio de la Plata von Buenos Aires nach Montevideo.



Dazu heißt es um 7 Uhr morgens Passkontrolle, Sicherheitscheck und Anstellen im Hafen von B.A.



Wir sitzen in der Economy, daher nur ein ferner Blick durch die Fenster am Bug.



Mehr als ein halbes Deck wird vom Dutyfree Shop eingenommen. Da kaufen die Passagiere aus Uruguay und Argentinien wie wild ein. Wir - nichts.



Nach zweieinhalb Stunden Fahrt kommen wir im Hafen von Montevideo an.



Mit einem Hop On - Hop Off Bus wird die Hauptstadt von Uruguay erkundet. Das älteste erhaltene Bauwerk ist das Tor der Zitadelle von 1741.



Auf der Plaza Independencia thront auch hier ein Libertador aus der Zeit der Unabhängigkeitskämpfe. Der Turm des Palacio Salvo stammt aus dem Jahre 1928.



Eindrucksvoll zeigt sich das neoklassizistische Parlamentsgebäude.



Als Erinnerung an die Sklavenzeit zieht eine kleine Trommlergruppe an uns vorbei. Faszinierend muss es im Karneval sein, wenn 4000 Trommler und Tänzerinnen die Stadt vibrieren lassen.



Eine einfache aber tiefgründige Botschaft können wir von unserem Mittagstisch aus lesen:
Frei übersetzt
"Mehr Chancen und Gerechtigkeit verhindern Gewalt".



Außerhalb der Altstadt gibt es auch hier jede Menge Platz für Autostraßen.



Mehrere Badestrände säumen die Küste.



Auf der Rambla Este haben alle Platz: Autos, Fahrräder und Fußgänger.



Gabi im Wind



FEGA an der Rambla von Montevideo vor der Heimmreise.















 

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