Mangroven, Fregattvögel und weiße Strände




Tucacas heißt unsere Übernachtungsstadt. Sie bildet das Tor zum Morrocoy Nationalpark, welcher Küste, Inseln und Meeresbuchten beinhaltet.



Der Plan zeigt diesen Küstenabschnitt mit einer Vielzahl von Cayos, das sind kleine Inseln mit Mangroven, Palmen und kleinen Sandstränden.
 


Mit einem Boot durchstreifen wir diese faszinierende Landschaft.



Mangroven ganz nah



Die Fregattvögel haben hier ihren Lebensraum.


Die Männchen zeigen ihre Paarungslust mit einem riesigen roten Kehlsack.



Auch Ibisse sind hier heimisch.



Das Flachwasser schimmert smaragdgrün.



Eine Bilderbuchküste



An einigen Stränden sind wir fast allein. Die Venezulaner kommen zur Wehnachtszeit und im August.



Auch Gabi genießt Sonne, Sand und Meer.






Leider haben wir kein Schnorchelzeug dabei, denn es soll Korallenriffe geben.



Die nördlichste Insel Cayo Sombrero ist die bekannteste.



Familienzusammenkünfte



Uns gefällt Cayo Boca seca am besten.



Hier suchen wir uns frischen Fisch aus, der gegrillt prima schmeckt.



Tropischer Starkregen überrascht uns,  doch unser Bootsführer Romero findet einen Unterstand.




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