Weltkultur, Wüste und Wasser
Es war eine lange Nacht mit 16 Stunden Busfahrt von Mèrida nach Coro. Doch wir kommen gut an im Weltkulturerbe Coro.
Etliche Kolonalhäuser sind mustergültig renoviert wie hier die Casa del Sol.
Innenhöfe mit Arkaden strahlen eine angenehme Atmosphäre aus.
Weltkulturerbe ist Coro wegen der besonderen Baumaterialen, die beim Hausbau verwendet wurden: Lehmziegel, Holz und Kalk.
Die Kathedrale aus dem 17. Jh. hat eine schlichte Außenfassade.
Jeder Stadt ihre Murales. Hier über das Fest des Moros, und seinen Kasperln.
Am Rande von Coro überrascht eine kleine Wüste.
Der Sand wurde über Jahrhunderte von der nördlichen Halbinsel Paraguanà angeweht.
Sogar eine richtige Düne gibt es, zu deren Erklimmung Gabi etwas Hilfe benötigt.
Die Blätter des Uvelas werden von Ziegen gefressen. Das Vogelnest hat eine besondere Tropfenform.
Das Gemeinschaftsbild mit unserem guia Miguel und dem Übersetzer David. Bei speziellen Erklärungen ist uns doch die englische Sprache lieber.
Rund 15 km entfernt liegt Vela de Coro, der historische Hafen, der auch zum
Weltkulturerbe gehört. Doch heute liegen zahlreiche Boote verlassen am Strand.
Aber wir treffen immerhin einen aktiven Bootsbauer,
einen Fischer, der Netze flickt,
sowie einen anderen, der seine Sardinen putzt.
Von der Küste schweift der Blick bis nach Curaçao, eine der niederländischen Antilleninseln, mit der eifrig Handel betrieben wird.
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